Sam war sich sicher gewesen sein Traum würde ihm folgen.
Nun steht er in einem dunklen Raum. Die Wände quetschen ihn ein und die Luft weicht aus seinen Lungen. Es würde zu seinem Ende werden, doch sein Unterbewusstsein machte ihm klar, dass es sich nur um einen Traum handelt und nach dem Ende das Erwachen kommt. Mit diesem in gewisser Hinsicht tröstenden Gedanken stellt er sich gegen das bewusst gefährliche und unterbewusst ungefährliche Ende. Die schwarzen, rauen Wände machen sich über seinen Körper her und beginnen ihn unmöglich zu verformen. Die Millimeter an Kopffreiheit vor einer Minute musste er nun schmerzlich gegen ein furchteinlösendes Knacken am Kiefer eintauschen. Er wollte schreien, aber außer einem feucht, röchelnden Glucksen gelangte nichts mehr aus seinem Mund. Das war der letzte Ton. Das letzte Quäntchen Luft. Das Letzte überhaupt. Ein Traum kann sich verändern. Ein Traum kann verändert werden. Doch wenn ich nicht träume, dann kann ein Traum gefährlich sein.
Hast du das geträumt und dann nach dem Aufwachen niedergeschrieben? Oder entstammt es deiner Fantasie im Wachzustand?
AntwortenLöschenWas es auch ist, es ist beeindruckend. Mehr davon!
Da ich kein Freund von Kunstgebabbel bin. mache ich es kurz, die Spanne zwischen Traum und wirklichkeit ist dünn. wir träumen häufig schlimme dinge, also stellte ich mir die frage was wäre wenn das wirklich passiert? ...würden wir es glauben?
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